Habe gerade in einer Online-Zeitung einen kurzen Artikel gesehen in dem es darum geht, wie man die Ostereier für die Kinder "pädagogisch wertvoll" verstecken kann. Sprich nicht zu schwierig, nicht zu leicht - dem Alter angepasst. Aha. Ich musste einfach grinsen; kann echt nicht sein, dass jetzt auch noch die Ostereier-Suche pädagogisch wertvoll sein muss. Es ist doch nicht so, dass den Eltern der gesunde Menschenverstand abhanden gekommen ist, oder? Mich nervt es tatsächlich, dass alles hinterfragt werden muss -> ist das pädagogisch wertvoll? Die Frage stellt sich eigentlich höchstens: MUSS es immer pädagogisch wertvoll sein? Damit stresst man sich ja selbst. Aber diese "Verpädagogisierung" der Kindheit/des Spielens/des Normalen hat definitiv zugenommen. "Dumme Züüg!", hätte mein Grosi gesagt, ob all diesen vermeintlich "wertvollen" Ratschlägen, welche überall erhältlich sind...
Dabei reicht doch meistens das Bauchgefühl und die Liebe, oder nicht?
Genau!!! :-) Sista
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